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Mittwoch, 1. Februar 2012

going forward looking back






Coming along with the brand new and superpolished year 2012 is a brand new catalogue of analogue photos by your dearest analoggang. For those of you who care: we took a look back on the past year and created a little magazine called "rearviewmirror". Just for you dear sweet and beautiful readers who ADORE analogue photography just as much as we do!


Wir wollen das Jahr 2012 mit einem Rückblick beginnen und haben aus diesem Grund ein kleines aber feines Magazin voll mit analogen Photographien von uns dreien zusammengestellt. Wir haben es "rearviewmirror" genannt. Dieses Magazin gibt es exklusiv nur hier als Link für unsere lieben treuen und wunderschönen LeserInnen, die ihr genauso wahnsinnig in analoge Photographie verliebt seid wie wir...











Donnerstag, 15. September 2011

der fasanmarkt - ein teil von mir bleibt hier






(C)marisa vranjes


(C)kristina satori


Wer gerne in netter Marktatmosphäre frühstückt und danach in aller Ruhe Bio-Lebensmittel und das eine oder andere Accessoire für sich selbst, liebe Freunde oder seine 4 Wände einkaufen möchte, dem sei ein Besuch des neu entstandenen Fasanmarkts im 3. Wiener Gemeindebezirk schwer ans Herz gelegt. Ein wunderbar entschleunigter Samstagsmarkt, der beweist, dass es auch so geht.



(C)marisa vranjes


(C)marisa vranjes


(C)kristina satori


(C)marisa vranjes


(C)marisa vranjes



Der Fasanmarkt ist ein junges Projekt, ins Leben gerufen von Yvonne Kaufmann und Kristina Kölblinger, die mit ihrem silo eine ganze Reihe äußerst interessanter Kunst- und Kulturprojekte umsetzen.



(C)kristina satori


(C)marisa vranjes


(C)kristina satori


(C)marisa vranjes


Begleitet wird der Fasanmarkt von dem Fotoprojekt "Ein Teil von mir bleibt hier" in dessen Rahmen an jedem Markttermin ein/e andere/r Fotograf/in das Geschehen mit seiner/ihrer Kamera festzuhalten versucht. Von jeweils einem Sujet wird anschließend ein Plakat angefertigt, dass am Marktplatz selbst ausgestellt wird. Wir haben uns sehr über die Einladung hierbei mitmachen zu dürfen gefreut.



(C)kristina satori



Die fotografischen Ergebnisse gibt es hier zu sehen:

Bilder vom 6. August - Michael Dürr
Bilder vom 20. August - analoggang
Bilder vom 3. September - Peggy Poetry


Die kommenden Termine sind:

17. September
1. Oktober
15. Oktober



(C)marisa vranjes



Für nähere Informationen das Programm und die Workshops betreffend siehe:




(C)kristina satori






photos (C)marisa vranjes, kristina satori

Donnerstag, 21. Juli 2011

camerabag


Weil das "Sommerloch" auch bei Schlechtwetter mit voller Wucht zuschlägt gibts für alle gelangweilten Seelen da draußen einen sehr empfehlenswerten link:

Camerabag, ist eine seite auf der man sich neben hübschen Stills kleine Filmchen über verschiedene PhotographInnen anschauen kann. (in Wirklichkeit ist es nur eine Photogräfin und alles andere wiedermal -grafen).
Da erklären sympathische und weniger sympathische Zeitgenossen über ihre Arbeitsweisen, ihre Inspirationen, ihren Weg zur Photographie... geben quasi Einblick in ihre Kamerataschen.

Viel Spaß beim durchzappen...
PS: der link ist allein schon wegen der teilweise unglaublich schönen "analogen babys" einen klick wert!





Samstag, 18. Dezember 2010

schießen sie auf den pianisten!

Weil der Schnee draußen vor der Tür immer höher wird und die Tage immer kürzer, die Winterdepression auch nicht den fröhlichsten Gemütern vorenthalten bleibt, sei allen Interessierten ein kleiner Filmschatz wärmstens ans Herz gelegt: „Schießen Sie auf den Pianisten“/“Tirez sur le pianiste“ von dem großartigen François Truffaut (Frankreich 1960).
Wunderbar die letzten Szenen in der wunderschönen schwarz-weißen Schneelandschaft. Wunderbar wie immer auch: Charles Aznavour.









Passend zum Thema Film gibt es hier nun einige Setphotos von einem Kurzfilm-Dreh Mitte November. Meine liebe, gute, alte, sehr kompetende und talentierte Freundin Carolina Steinbrecher – mittlerweile von der kompletten analoggang ins Herz geschlossen – studiert seit Oktober das Fach „Kamera“ an der Filmakademie Wien (Universität für Musik und Darstellende Kunst).
Dort muss im ersten Studienjahr jeder Studierende die Kameraübung „Verfolgung“ absolvieren. Das Schönste an dieser Aufgabe ist das Arbeiten mit echtem Filmmaterial (Kodak Kodak Kodak!) und einer Bolex (16mm-Filmkamera). Die Schwierigkeit liegt vermutlich darin, eine Verfolgung zunächst inhaltlich und dann technisch verständlich und flüssig zu lösen. Jeder Studierende übernimmt bei jedem Dreh eine andere Position. In Carolinas Fall verhielt es sich folgendermaßen:
Die Kamerastudentin Carolina hat bei ihrem Film natürlich das Drehbuch verfasst, die Produktion geleitet und schließlich die Regie geführt. Ihre beiden Studienkollegen, beide Fach „Produktion“ übernahmen die Kameraarbeit. Das waren Magdalena Weiss (Kamera) und Johannes Schmidt (Kameraassistenz). Schauspiel gabs von Eni Cani und Andrzej Jaslikowski – beide in Ausbildung an der noch jungen, aber wachsenden 1st filmacademy.

Der Dreh dauerte ein Wochenende, Drehort: der Prater in seiner ganzen Pracht!
Schön wars. Und anstrengend.


Heute Abend gibts ein Screening aller diesjährigen Verfolgungen – Beginn 21 Uhr in der Metternichgasse 12.