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Freitag, 9. Dezember 2011

penti ausstellung - berlin


Hallo,
an alle die am Wochenende in Berlin sind, gibts an dieser Stelle einen Ausstellungstip:

ausgestellt werden Bilder von verschiedenen Pentigrafen aus ganz Deutschland (und Österreich). Die Photos sind alle mit der wunderbaren Penti (einer Halbformatkamera aus der DDR) fotografiert - äh, ich meine natürlich pentigrafiert worden.
Vorbeikommen und selbst von den wunderbaren Ergebnissen überzeugen!


Freitag, 2. September 2011

ONA bags - liebes christkind...


Zugegeben, bis Weihnachten sinds noch ein paar Monate. Aber auf meiner Wunschliste ganz oben findet sich eine Kameratasche von
ONA bags aus Brooklyn, NY.
Und hier hat es mir besonders die wunderbare "THE BROOKLYN" angetan - braunes Leder, fantastischer Vintage-look und vor allem verdammt praktisch!

ONA hat aber nicht nur schöne Leder- und Segelstoffkamerataschen sondern auch die Lösung für alle, die nicht so tief ins Geldbörserl greifen können und trotzdem ihre Kamera gut geschützt durch den Tag tragen wollen.



"THE ROMA" ist eine fantastische Alternative für Kameras, die für gewöhnlich (ich spreche hier natürlich aus Erfahrung) in diverse Tücher oder Hauben eingeschlagen und in die normale Handtasche gequetscht werden - Außerdem ist die Roma mit 59$ auch durchaus leistbar.

Also, liebes Christkind ... ich freu mich schon auf Weihnachten!

Montag, 11. April 2011

gefrorene zeit





Es gibt ja bekanntlich keine Zufälle und somit freuen wir uns doppelt, eine Ausstellung ankündigen zu können, die zwei Künstlerinnen verbindet, von denen wir bereits - ganz unabhängig voneinander - im analoggang-Blog berichtet haben. Zum Einen handelt es sich um Karen Stuke, deren Arbeit wir in den letzten Jahren ein wenig verfolgt haben und zum Anderen um unsere gute Freundin Sophie Pölzl. (Sophies neue Website ist außerdem ab heute wieder online: www.sophiepoelzl.at.)

Gemeinsam mit Robert Bodnar, Michael Michlmayr, Paul Schneggenburger und Michael Wesely wird zum Titel "Gefrorene Zeit" in der Fotogalerie Wien ausgestellt. Es sind Arbeiten mit Langzeitbelichtungen, der Camera Obscura oder auch digitaler Montage, die so nie mit dem Auge erfasst werden könnten, sondern einzig durch die Kamera entstehen können.

Für Kurzentschlossene: Heute Abend findet die Vernissage statt!
Die Ausstellung ist noch bis 7.Mai zu besichtigen.



GEFRORENE ZEIT

ROBERT BODNAR (A), MICHAEL MICHLMAYR (A), SOPHIE PÖLZL (A)

PAUL SCHNEGGENBURGER (A), KAREN STUKE (D), MICHAEL WESELY (D)


Eröffnung: Montag, 11. April um 19.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 12. April bis 7. Mai 2011

Einleitende Worte: Petra Noll


FOTOGALERIE WIEN

Verein zur Förderung künstlerischer Fotografie und neuer Medien

Association for the Promotion of Art Photography and New Media

Währinger Straße 59/WUK, A - 1090 Wien


Donnerstag, 7. April 2011

digital bitchin'







Als filmliebende Photographinnen (Agfa, Kodak, Ilford, Foma, Efke, Polaroid, Orwo, Fuji, Rollei... we ♥ you!!!) machen wir nur selten eine digitale Ausnahme von unserem analogen Alltag und auch nur dann, wenn es wirklich schnell gehen MUSS. So wie im vergangenen Februar für unsere Lieblingsvisagistin Caro Erlach und ihre Kollegin Sabine Fürst, die in Windeseile 1, 2, 3, ... ach was, gefühlte 104 (in Worten: einhundert und vier) Shootings realisieren mussten, da die Zeit drängte.

Auch wenn wir nur ungerne digital herumschlampen, für die beiden haben wir unsere Prinzipien mal ein paar Tage "auf ruhend" gestellt!






Wir bedanken uns bei: Nicole Hoffmann, Nina Kollmann, Anna Steinwender (alle von wienermodels) sowie Alina May (stella models) und Stephanie Davis für ihre professionelle Arbeit. Besonderer Dank gilt Elvira Schönbauer, die uns beim skin retouching weiterhalf.





photos(C)analoggang

Dienstag, 18. Januar 2011

when in Austria...









Für alle FreundInnen der analogen Photographie, die ihre Sommer- und/oder Winterfrische im Salzkammergut oder den daran anschließenden Juwelen verbringen, sei ein Ausflug nach Bad Ischl wärmstens ans Herz gelegt. (Sofern man nach der Sound of Music Tour noch Leben in seinen Adern spürt...)

Im dortigen Areal des Kaiserparks, rund um die Kaiservilla, verstecken sich im Photomuseum im Marmorschlössel zahlreiche analoge Kleinode. Die Geschichte der Photographie wird in der permanenten Ausstellung von ihren Anfängen bis heute greifbar. Gezeigt wird eine tolle photohistorische Sammlung, die auf Prof. Hans Frank zurückgeht und die auch weniger Photographiebegeisterten gefallen könnte, zumal sie das Alltagsleben um die Jahrhundertwende (zum 20. Jhdt. hin) in Österreich zeigt. Im Weiteren sind riesige Fachkameras, Beleuchtungssysteme aus den Kindertagen der Photographie sowie einige andere Skurrilitäten rund um die analoge Photographie zu bestaunen.








photo(C)kristina satori

Sonntag, 4. Juli 2010

das schönste auf der welt: imago1:1 – die begehbare kamera

































Eigentlich ist im Titel schon alles erklärt, was man wissen muss.

Genauer geht es aber auch:
Die Kamera, mit der man lebensgroße Portraits im Format 60x200cm machen kann, wurde in den 70er Jahren von dem Physiker Werner Kraus und dem Goldschmied Erhard Hößle konzipiert und erbaut. Der Portraitierte – sobald er die große Kamera betreten hat – sieht sich selbst durch eine spezielle Optik im seitenrichtigen Spiegel. Das bedeutet, dass man sich zum ersten Mal im Leben so sieht wie man von allen anderen Menschen gesehen wird.
Der Auslöser wird vom Portraitierten eigenhändig betätigt: ein Selbstportrait.
Weil das Umkehrpapier keinen Film/Zwischenträger braucht (die Abbildung nämlich direkt auf das Papier projiziert wird), ist jedes Bild ein Unikat!

Susanna Kraus, die Tochter des Erfinders, fand die Kamera von wenigen Jahren und reaktivierte die Imago unter schwierigsten Bedingungen. Ein großes Problem stellte das für die Kamera notwendige Positiv-Papier dar, dessen Produktion aber eingestellt worden war und das es bloß durch das Fehlen eines einzigen unauffindbaren Rohstoffes nicht mehr gegeben hatte. Glücklicherweise entstand der Kontakt zu Firma Harman in England (Ilford), durch die das Papier nun wieder wie einst hergestellt werden kann.
Es handelt sich dabei um das bereits im analoggang-Blog beschriebene Harman Direct Positive Paper!!

Seit 2006 arbeitet auch die Wiener Photographin Annegret Kohlmayer mit Susanna an diversen Projekten für und mit der Imago. Ein schöner Bericht ihrer Erfahrungen mit der Kamera und dem neuen Papier ist kürzlich in der Photonews-Ausgabe Mai 2010 erschienen.


Derzeit läuft auch eine Ausstellungen in Berlin:

seit 15.Juni KochKUNST – Selbstportraits Berliner Köche
in der Galerie im Einstein, Unter den Linden 42, 10117 Berin
bis 25.Juli 2010!

Und natürlich gibt es auch die Möglichkeit, ein eigenes lebensgroßes Selbstportrait zu machen, allein, zu zweit, zu dritt... (zu viert wird es bereits schwierig...).
Bei Interesse sich bitte an Susanna Kraus zu richten: info@camera-imago.de
Die Atelierräume befinden sich in der Strassburger Strasse 6 - 8, 10405 Berlin.

Viel mehr Gutes auf der Website der Camera Imago.


Eine ganz besondere Empfehlung der analoggang.

































Alle Photographien (C) Susanna Kraus und Annegret Kohlmayer

Dienstag, 4. Mai 2010

flohmarkt leica shop


für alle, die am Samstag den 8. Mai noch nichts vorhaben...

10 - 16 Uhr Leicashop Flohmarkt
in der Westbahnstrasse 40, 1070 Wien.

ellenbogenschützer nicht vergessen!

Samstag, 20. März 2010

11 auf einen streich





Vor wenigen Wochen hatte ich das Glück Bekanntschaft mit dem für mich schönsten T-Shirt der nächsten Monate zu machen: im wunderbaren London auf dem schlichtweg noch wunderbareren (geht das?) Spitalfields Market!
Für gewöhnlich ist meine Begeisterung für schreiende Shirts, die dem Gegenüber Besonderheiten seines Trägers vermitteln sollen (oft mit herausragend einfallsreichen Sprüchen) verhalten, aber in diesem Fall konnte ich nicht widerstehen. Ich habe dieses Ding von der ersten Sekunden an geliebt. Gerne würde ich dem Leser die Beschreibung der Eigenschaften ersparen, geht zwar nicht, ich kürze aber:
Die abgebildeten Kameras (11 an der Zahl) sind AUSNAHMSLOS – und allein in ihrer Darstellung bereits – fantastisch (sogar die EOS 5D hat Charme), zumal wenn man nur die Kopien dieser besitzt. Der Stoff ist UNGLAUBLICH weich und die Farbe kein sauber-und-rein-Weiß, sondern schönes Creme. ...
Genug des Lobes, das an Yohan Kim, den Designer, gerichtet ist.
Applaus! Bravo! Bravo!!