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Samstag, 25. Oktober 2014

cadavre exquis - an analoggang exhibition




Wir laden hiermit alle Freunde der analoggang und jene, die es noch werden wollen, herzlich zu unserer nächsten Ausstellung im SWDZ ein und freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!


From Vienna with love !




Samstag, 15. Dezember 2012

analogue vienna

In this months issue of the Vienna Review Meredith Castile takes a look at the status quo of analogue photography and its beating heart in Vienna. 

If you are interested in reading it we suggest buying the analogue print issue at one of Viennas "Trafiken" - if you don't have a chance to do so the full article is also available online.






                                      
In der aktuellen Ausgabe der Vienna Review findet sich ein sehr interessanter Artikel über den status quo der analogen Photographie mit besonderer Beachtung der Situation in Wien ;-)

Wir bedanken uns recht herzlich bei Meredith Castile für das Interview.

Die analoge Printversion der Vienna Review ist in Wien in vielen Trafiken erhältlich. Der Artikel ist jedoch auch online abrufbar.









Donnerstag, 10. November 2011

at ease - lookbook elisabeth maier


Nachdem unser Computernerd Kathi nach meinem wochenlangen Generve so ein "im-Internet-blätter-Dingsi" zu finden nun schlußendlich fündig wurde (yeah!), können wir euch heute mit einem kleinen Einblick in die gemeinsame Arbeit mit unserer Lieblingsdesignerin Elisabeth Maier beglücken. Vor einigen Monaten entstand ein lookbook für Elisabeths Kollektion "rührt euch_at ease_repos!".




Die wundervolle Schauspielerin Juliane Gruner erklärte sich bereit in die grandiosen Kreationen von Elisabeth zu schlüpfen. Für das akkurate Make-up und die tollen Haare sorgte wie immer die beste Visagistin aller Zeiten, Caro Erlach. Merci cherie!

Was es mit dem militärischen Titel der Kollektion auf sich hat verriet Elisabeth Maier im Interview mit Stylekingdom. Bitte lesen!



Sonntag, 25. September 2011

axolotls in der reha


Copyright Jakob Gsöllpointner



Das PhotographInnen-Kollektiv Axolotls, bestehend aus Josef Gassebner, Jakob Gsöllpointner, Yvonne Kaufmann, Nikolai Krinner, Elisabeth Kudlicki, Verena Melgarejo, Walter Oberbramberger, Miriam Raneburger, Eva Staber, Elisabeth Stöckl und Silvia Wimmer hat vergangenen Frühsommer ein schönes Projekt geboren, das die analoggang an dieser Stelle erwähnen möchte.

Die Gruppe entwickelte ein Konzept für eine Fotoausstattung für das Reha Zentrum Münster in Tirol zur Visualisierung von den kleinen Dinge(n) des Lebens, die auch positiven Assoziationen hervorrufen sollen. Grundgedanke ist damit, den Betrachter – den Patienten – im Genesungsprozess zu bestärken, er/sie soll an die Schönheit der Welt erinnert werden.

Insgesamt hängen im Zentrum 286 Farb- und Schwarz-Weiß-Photographien, außerdem 14 mit Kreide beschreibbare Tafeln (Arbeit „my heart beats for ...“ von Yvonne Kaufmann, einer integrativen Installation zum Bewusstmachen der eigenen Bedürfnisse von PatientInnen und Angehörigen, sowie aber auch ÄrztInnen und Personal), alle im Format 32 x 70 cm. Dazu liegt auch in jedem Zimmer ein Katalog auf, in dem die Arbeiten beschrieben werden.


Copyright Jakob Gsöllpointner


Für einen kleinen Einblick dieses Projekts – solange man nicht nach Tirol kommt – empfehlen wir, die Arbeiten einstweilen online, nämlich hier zu beschauen.

Donnerstag, 15. September 2011

der fasanmarkt - ein teil von mir bleibt hier






(C)marisa vranjes


(C)kristina satori


Wer gerne in netter Marktatmosphäre frühstückt und danach in aller Ruhe Bio-Lebensmittel und das eine oder andere Accessoire für sich selbst, liebe Freunde oder seine 4 Wände einkaufen möchte, dem sei ein Besuch des neu entstandenen Fasanmarkts im 3. Wiener Gemeindebezirk schwer ans Herz gelegt. Ein wunderbar entschleunigter Samstagsmarkt, der beweist, dass es auch so geht.



(C)marisa vranjes


(C)marisa vranjes


(C)kristina satori


(C)marisa vranjes


(C)marisa vranjes



Der Fasanmarkt ist ein junges Projekt, ins Leben gerufen von Yvonne Kaufmann und Kristina Kölblinger, die mit ihrem silo eine ganze Reihe äußerst interessanter Kunst- und Kulturprojekte umsetzen.



(C)kristina satori


(C)marisa vranjes


(C)kristina satori


(C)marisa vranjes


Begleitet wird der Fasanmarkt von dem Fotoprojekt "Ein Teil von mir bleibt hier" in dessen Rahmen an jedem Markttermin ein/e andere/r Fotograf/in das Geschehen mit seiner/ihrer Kamera festzuhalten versucht. Von jeweils einem Sujet wird anschließend ein Plakat angefertigt, dass am Marktplatz selbst ausgestellt wird. Wir haben uns sehr über die Einladung hierbei mitmachen zu dürfen gefreut.



(C)kristina satori



Die fotografischen Ergebnisse gibt es hier zu sehen:

Bilder vom 6. August - Michael Dürr
Bilder vom 20. August - analoggang
Bilder vom 3. September - Peggy Poetry


Die kommenden Termine sind:

17. September
1. Oktober
15. Oktober



(C)marisa vranjes



Für nähere Informationen das Programm und die Workshops betreffend siehe:




(C)kristina satori






photos (C)marisa vranjes, kristina satori

Freitag, 1. Juli 2011

you are the weather: roni horn




Denjenigen, die sich momentan oder in Bälde in Hamburg aufhalten und auch Zeit haben und empfängnisbereit für einen guten Museumsbesuch sind, empfiehlt die analoggang eine ausgezeichnete Photoausstellung in der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle. Derzeit läuft dort seit Mitte April bis 14.August 2011 „RONI HORN, PHOTOGRAPHIEN“, die erste Einzelausstellung der Künstlerin Roni Horn in Deutschland anlässlich der 5.Phototriennale Hamburg.

Die gebürtige New Yorkerin (*1955) lebt in New York und Island und zeigt im Rahmen dieser Ausstellung 11 Serien mit über 300 Arbeiten. Offensichtlich typisch für ihre Arbeit – laut Folder – „ist die Inszenierung des Themas der paarweisen Gegenüberstellung von Photos oder Objekten“, die sich tatsächlich durch alle Räume zieht. Zu Beginn gibt es großformatige Photos an den Wänden (jeweils zwei ähnliche nebeneinander), gegenüber eine lange Glasbank mit ihren „books“, die aufgeschlagen präsentiert werden (auch da jeweils zwei sehr ähnliche Bilder direkt nebeneinander). Motive dabei sind Gesichter, Quellenlandschaften oder auch Vögel. Die mögliche Frage, die sich dabei ein Betrachter stellt, könnte eine nach dem „Fehler“ im 2.Bild sein (Idee Suchbild) oder welches Bild „besser“ ist. Der Betrachter kann auswählen. Eine Aufgabe, die einem Photographen oft nicht leicht fällt... Die Kulmination erfährt diese doppelte Form in der Serie „This is Me, This is You“, entstanden 1998-2000, bei der 96 Photos durch eine Wand getrennt in einem klaren Raster gehängt sind. Die eine Hälfte bezieht sich auf die andere, ist das zum Beispiel erste Bild oben links das entsprechende Pendant zum ersten Bild oben links des 2.Raumes. Steht man also in der Mitte – vor einem die trennende Wand – kann man jedes Bild mit seinem Gegenstück betrachten. Eine sehr ansprechende und erzählende Serie (auch motivbezogen!).

Copyright links Stefan Altenburger. Copyright rechts Roni Horn.


Wunderschön ist die Serie „You are the Weather“ (1994-96): „insgesamt 100 Close-ups vom Gesicht einer jungen Frau, die in den heißen Quellen auf Island badet. Vor dem Hintergrund des strahlend blauen Wassers entwickeln die Portraits eine außergewöhnliche Präsenz, der sich der Betrachter nicht entziehen kann.“. Die eher kleinformatigen Farb- und Schwarz/Weiß-Bilder sind in Augenhöhe in einer Linie in ganzen Raum gehängt – beim Durchgehen spürt man den Stimmungswandel der Portraitierten leise und die feinen Unterschiede all dieser 100 Photos werden plötzlich sehr deutlich, wenn man sich bloß auf ein Sujet konzentriert.




Copyright der ersten 3 Photos Matthew Marks.



Eine weitere – auch wieder durch die Hängung - beeindruckende Serie ist „a.k.a.“ (2008-09). Eine Selbstportrait-Serie, wo Jugendbilder der Künstlerin mit aktuellen Photos von ihr gezeigt werden. Auch da sind die Bilder wieder paarweise gehängt und verbinden sich ebenso wie die Anderen. Anders als die übrigen Paare sind diese nicht zur gleichen Zeit entstanden, sondern oft 20-30 Jahre später, und doch spürt der Betrachter, dass sie ausgezeichnet zueinander passen – manchmal ist es der gleiche Blick, manchmal eine Haltung oder ein Lächeln von Roni Horn, das ihre Photopaare zusammen hält.



Eine Empfehlung der analoggang!

Roni Horn wird vetreten von der Galerie Hauser & Wirth.

Freitag, 27. Mai 2011

pimp my shirt




Morgen, 28.Mai 2011, ab 14 Uhr findet am Unicampus Altes AKH das alljährliche Südwind Straßenfest statt.

Unsere Elisabeth Maier (über sie schon mal hier und hier) wird dort Vorort bei der Aktion „Pimp my shirt“ tätig sein. Gemeinsam mit anderen Hetzendorfer ModeschülerInnen gestaltet sie mitgebrachte, alte T-Shirts um – vorbeischauen lohnt sich also allein schon deshalb.


Die diesjährige Show der Modeschule Hetzendorf findet übrigens wieder im Schlosspark Hetzendorf statt – 20. bis 21.Juni!



Dienstag, 26. April 2011

englischer barde in tirol und peruanische trinität in wien





Weil über Ostern ein wenig abgetaucht, hier verspätet, aber sehr interessant, einige Termine (verbunden mit unseren play-MitspielerInnen):

Wer sich gerade oder bis Anfang Juli in oder um Innsbruck herum befindet, dem sei die Produktion „Othello“ im Großen Haus des Tiroler Landestheaters in Innsbruck ans Herz gelegt. In der Rolle der Desdemona Laura Garde, die bei unserem Diplomprojekt play mitgewirkte.

Am 29.April findet die letzte Vorstellung dieses Monats statt. Weitere Termine:

7., 19., 20. Mai

9., 10., 12. Juni

1. und 3. Juli jeweils um 19.30 Uhr

Regie – Michael Gampe, Bühne – Karl-Heinz Steck, Kostüme - Christine Brandi

Othello - Harald Windisch, Desdemona - Laura Garde, Brabantino - Helmut A. Häusler, Jago - Klaus Rohrmoser, Emilia - Ute Heidorn, Cassio - Pascal Gross, Bianca - Elli Wissmüller, Rodrigo - Gerhard Kasal, Der Doge - Günter Lieder

Alles weitere auf Website des Landestheaters hier!



Außerdem können wir auch eine weitere Veranstaltung der Initiative Lateinamerika ankündigen:

Am 3.Mai, kommenden Dienstag, 3. Mai 2011um 20 Uhr spielt das Trio Jarana im „Aera“ in Wien.

„Jarana“ ist das Wort, das an der Küste Perus die traditionellen Feiern mit Musik und Tanz der Kreolen bezeichnet. Das Trio Jarana ist auf die Afroperuanische Musik und die Musik der Kreolen an der Küste Perus spezialisiert. Die Musik der Anden, Musik anderer Länder Lateinamerikas und Eigenkompositionen machen das Repertoire des Trios vielfältig.

Chirstiam Jurado Alaba - vocals, cajon, pan pipes, Gonzalo Manrique – guitar, vocals, Daniel Portillo – percussion, vocals

www.initiativelateinamerika.org Kontakt: latinjazz@initiativelateinamerika.org

Dienstag, 19. April 2011

ringo, bandits & brooklyn


Bei einem Kurzbesuch im wunderbaren NY hatte ich die Gelegenheit wiedermal Hand an meine Kamera zu legen und das Spring/Summer Lookbook für Bows & Bandits zu shooten:




Auch hier verzichtete ich gänzlich auf meine "digital bitch" und schoß alle Bilder auf Film mit dem geliebten Erbstück von meinem Opa - meiner Pentax KX, außerdem war noch meine Lubitel und die Diana F mit von der Partie.
Als Model stand die wunderbare Siri Thorson - ihreszeichens Fashionbloggerin aus Brooklyn - vor meiner Linse. Ihr Blog heißt "Ringo, have a banana!", auf dem auch Photos der talentierten Siri zu bewundern sind. (auch sie ist im glücklichen Besitz eines "Opa-Erbstückes" - einer Canon AE1)

weiter Bilder gibts hier zu sehen.


Mittwoch, 13. April 2011

das veilchen.





Unsere Kathi hat ein Veilchen.

Nämlich keines, das Teil des großen Florareiches ist und dort seinen Platz als krautige, violette Pflanze beschreibt, sondern vielmehr ein richtig hübsches blaues* Auge! Brutal gesagt: ein Hämatom.



Kathi verteidigte unlängst ihre Gang tapfer und trat als siegreich aus dem Kampf gegen diese wilden digital bitches hervor.

Sie trug einzig und allein dieses zeitlich begrenzte Mal davon – und das wurde in passender Atmosphäre festgehalten (in Anlehnung an den großartigen Jailhouse Rock).

(Auf FILM, versteht sich.)

* eher violett-gelbes




Donnerstag, 7. April 2011

digital bitchin'







Als filmliebende Photographinnen (Agfa, Kodak, Ilford, Foma, Efke, Polaroid, Orwo, Fuji, Rollei... we ♥ you!!!) machen wir nur selten eine digitale Ausnahme von unserem analogen Alltag und auch nur dann, wenn es wirklich schnell gehen MUSS. So wie im vergangenen Februar für unsere Lieblingsvisagistin Caro Erlach und ihre Kollegin Sabine Fürst, die in Windeseile 1, 2, 3, ... ach was, gefühlte 104 (in Worten: einhundert und vier) Shootings realisieren mussten, da die Zeit drängte.

Auch wenn wir nur ungerne digital herumschlampen, für die beiden haben wir unsere Prinzipien mal ein paar Tage "auf ruhend" gestellt!






Wir bedanken uns bei: Nicole Hoffmann, Nina Kollmann, Anna Steinwender (alle von wienermodels) sowie Alina May (stella models) und Stephanie Davis für ihre professionelle Arbeit. Besonderer Dank gilt Elvira Schönbauer, die uns beim skin retouching weiterhalf.





photos(C)analoggang