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Samstag, 25. Oktober 2014

cadavre exquis - an analoggang exhibition




Wir laden hiermit alle Freunde der analoggang und jene, die es noch werden wollen, herzlich zu unserer nächsten Ausstellung im SWDZ ein und freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!


From Vienna with love !




Donnerstag, 1. November 2012

zum anschauen...




... gibts etwas Neues:
Mein aktuelles Portfolio ist online!

Watch out! My new portfolio is online!

Samstag, 10. März 2012

flache bilder


Die aktuelle Photonews Ausgabe März 2012 startet mit einem großartigen Essay, der so viel und so oft Gedachtes endlich einmal laut verkündet. Der Verfasser ist der bekannte Publizist und Kurator Klaus Honnef. Er bringt in jedem Satz eine Problematik der derzeitigen Photographie, nämlich die (inhaltliche und formale) Flachheit der Bilder, in einer wunderbaren Deutlichkeit auf den Punkt. Er spricht die Leere und Klischeebeladenheit an, schreibt über die möglichen Ursachen (technische sowie außertechnische) und beleuchtet wichtige Worte wie „Sicherheit“ und ehemals wichtige Worte der Kunstkritik wie „Lebendigkeit“. Besonders schön ist sein sehr persönlicher Blick:

Ich habe die fotografischen Impressionen banalster Alltagsdinge schon lange über. Ebenso wie die visuellen Umsetzungen melancholischer Befindlichkeiten des fotografierenden Ich, mit ausgedehnter Introspektion, vorzüglich von jüngeren Vertretern, deren Erfahrungsraum notwendigerweise eng begrenzt ist. Am schlimmsten indes ist die Attitüde eines empathisch zur Schau getragenen Kunst-Wollens. Äußerlich manifestiert durch übergroße Formate in Diasec oder Alubond; durch endlose Wiederholungen des Immergleichen à la Sanderbecherevans, ohne zwingende optische Begründung; durch formale Selbstreferenzen mit der Behauptung des „Konzeptuellen“ oder „Konzeptionellen“. Tatsächlich Zeugnisse von dürftigem ästhestischen Ertrag und im besten Fall Pastiches. Eine Idee, die Klischees zu transzendieren, enthalten sie nicht.

Honnef schließt dann seine Kritik mit einigen positiven Beispielen versöhnlich ab.


Dieser Essay ist unbedingt und im Ganzen zu lesen!!

Siehe auch: PHOTONEWS



Mittwoch, 1. Februar 2012

going forward looking back






Coming along with the brand new and superpolished year 2012 is a brand new catalogue of analogue photos by your dearest analoggang. For those of you who care: we took a look back on the past year and created a little magazine called "rearviewmirror". Just for you dear sweet and beautiful readers who ADORE analogue photography just as much as we do!


Wir wollen das Jahr 2012 mit einem Rückblick beginnen und haben aus diesem Grund ein kleines aber feines Magazin voll mit analogen Photographien von uns dreien zusammengestellt. Wir haben es "rearviewmirror" genannt. Dieses Magazin gibt es exklusiv nur hier als Link für unsere lieben treuen und wunderschönen LeserInnen, die ihr genauso wahnsinnig in analoge Photographie verliebt seid wie wir...











Dienstag, 22. November 2011

photo for life | ARTE


Hier einen kleinen verspäteter Fernsehtipp für den kalten November(vor)abend.
Wer sich bei diesen Temperaturen nicht mehr vor die Tür wagt, kann es sich vor dem Fernseher gemütlichmachen und diese Woche täglich bei ARTE reinschauen:

PHOTO FOR LIFE heisst die 5 reihige Serie, bei der der "Benetton-Fotograf" Olivero Toscani 6 junge Photographinnen (aus Frankreich, Deutschland und Österreich) auf Herz, Nieren und ihren Auslösefinger prüft.
Nachdem jeder Sender schon sein Supertalent/Model/Popstar/Held/... sucht - zieht Arte mit Photo for Life nach.

Wer (wie ich) die erste Episode versäumt hat kann diese(sowie alle weiteren Folgen) problemlos noch 7 Tage lang in der ARTE Videothek "nachsehen".

PHOTO FOR LIFE, 21.11. - 25.11., jeweils um 19:30



Sonntag, 25. September 2011

axolotls in der reha


Copyright Jakob Gsöllpointner



Das PhotographInnen-Kollektiv Axolotls, bestehend aus Josef Gassebner, Jakob Gsöllpointner, Yvonne Kaufmann, Nikolai Krinner, Elisabeth Kudlicki, Verena Melgarejo, Walter Oberbramberger, Miriam Raneburger, Eva Staber, Elisabeth Stöckl und Silvia Wimmer hat vergangenen Frühsommer ein schönes Projekt geboren, das die analoggang an dieser Stelle erwähnen möchte.

Die Gruppe entwickelte ein Konzept für eine Fotoausstattung für das Reha Zentrum Münster in Tirol zur Visualisierung von den kleinen Dinge(n) des Lebens, die auch positiven Assoziationen hervorrufen sollen. Grundgedanke ist damit, den Betrachter – den Patienten – im Genesungsprozess zu bestärken, er/sie soll an die Schönheit der Welt erinnert werden.

Insgesamt hängen im Zentrum 286 Farb- und Schwarz-Weiß-Photographien, außerdem 14 mit Kreide beschreibbare Tafeln (Arbeit „my heart beats for ...“ von Yvonne Kaufmann, einer integrativen Installation zum Bewusstmachen der eigenen Bedürfnisse von PatientInnen und Angehörigen, sowie aber auch ÄrztInnen und Personal), alle im Format 32 x 70 cm. Dazu liegt auch in jedem Zimmer ein Katalog auf, in dem die Arbeiten beschrieben werden.


Copyright Jakob Gsöllpointner


Für einen kleinen Einblick dieses Projekts – solange man nicht nach Tirol kommt – empfehlen wir, die Arbeiten einstweilen online, nämlich hier zu beschauen.

Donnerstag, 21. Juli 2011

camerabag


Weil das "Sommerloch" auch bei Schlechtwetter mit voller Wucht zuschlägt gibts für alle gelangweilten Seelen da draußen einen sehr empfehlenswerten link:

Camerabag, ist eine seite auf der man sich neben hübschen Stills kleine Filmchen über verschiedene PhotographInnen anschauen kann. (in Wirklichkeit ist es nur eine Photogräfin und alles andere wiedermal -grafen).
Da erklären sympathische und weniger sympathische Zeitgenossen über ihre Arbeitsweisen, ihre Inspirationen, ihren Weg zur Photographie... geben quasi Einblick in ihre Kamerataschen.

Viel Spaß beim durchzappen...
PS: der link ist allein schon wegen der teilweise unglaublich schönen "analogen babys" einen klick wert!





Freitag, 1. Juli 2011

you are the weather: roni horn




Denjenigen, die sich momentan oder in Bälde in Hamburg aufhalten und auch Zeit haben und empfängnisbereit für einen guten Museumsbesuch sind, empfiehlt die analoggang eine ausgezeichnete Photoausstellung in der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle. Derzeit läuft dort seit Mitte April bis 14.August 2011 „RONI HORN, PHOTOGRAPHIEN“, die erste Einzelausstellung der Künstlerin Roni Horn in Deutschland anlässlich der 5.Phototriennale Hamburg.

Die gebürtige New Yorkerin (*1955) lebt in New York und Island und zeigt im Rahmen dieser Ausstellung 11 Serien mit über 300 Arbeiten. Offensichtlich typisch für ihre Arbeit – laut Folder – „ist die Inszenierung des Themas der paarweisen Gegenüberstellung von Photos oder Objekten“, die sich tatsächlich durch alle Räume zieht. Zu Beginn gibt es großformatige Photos an den Wänden (jeweils zwei ähnliche nebeneinander), gegenüber eine lange Glasbank mit ihren „books“, die aufgeschlagen präsentiert werden (auch da jeweils zwei sehr ähnliche Bilder direkt nebeneinander). Motive dabei sind Gesichter, Quellenlandschaften oder auch Vögel. Die mögliche Frage, die sich dabei ein Betrachter stellt, könnte eine nach dem „Fehler“ im 2.Bild sein (Idee Suchbild) oder welches Bild „besser“ ist. Der Betrachter kann auswählen. Eine Aufgabe, die einem Photographen oft nicht leicht fällt... Die Kulmination erfährt diese doppelte Form in der Serie „This is Me, This is You“, entstanden 1998-2000, bei der 96 Photos durch eine Wand getrennt in einem klaren Raster gehängt sind. Die eine Hälfte bezieht sich auf die andere, ist das zum Beispiel erste Bild oben links das entsprechende Pendant zum ersten Bild oben links des 2.Raumes. Steht man also in der Mitte – vor einem die trennende Wand – kann man jedes Bild mit seinem Gegenstück betrachten. Eine sehr ansprechende und erzählende Serie (auch motivbezogen!).

Copyright links Stefan Altenburger. Copyright rechts Roni Horn.


Wunderschön ist die Serie „You are the Weather“ (1994-96): „insgesamt 100 Close-ups vom Gesicht einer jungen Frau, die in den heißen Quellen auf Island badet. Vor dem Hintergrund des strahlend blauen Wassers entwickeln die Portraits eine außergewöhnliche Präsenz, der sich der Betrachter nicht entziehen kann.“. Die eher kleinformatigen Farb- und Schwarz/Weiß-Bilder sind in Augenhöhe in einer Linie in ganzen Raum gehängt – beim Durchgehen spürt man den Stimmungswandel der Portraitierten leise und die feinen Unterschiede all dieser 100 Photos werden plötzlich sehr deutlich, wenn man sich bloß auf ein Sujet konzentriert.




Copyright der ersten 3 Photos Matthew Marks.



Eine weitere – auch wieder durch die Hängung - beeindruckende Serie ist „a.k.a.“ (2008-09). Eine Selbstportrait-Serie, wo Jugendbilder der Künstlerin mit aktuellen Photos von ihr gezeigt werden. Auch da sind die Bilder wieder paarweise gehängt und verbinden sich ebenso wie die Anderen. Anders als die übrigen Paare sind diese nicht zur gleichen Zeit entstanden, sondern oft 20-30 Jahre später, und doch spürt der Betrachter, dass sie ausgezeichnet zueinander passen – manchmal ist es der gleiche Blick, manchmal eine Haltung oder ein Lächeln von Roni Horn, das ihre Photopaare zusammen hält.



Eine Empfehlung der analoggang!

Roni Horn wird vetreten von der Galerie Hauser & Wirth.

Montag, 11. April 2011

gefrorene zeit





Es gibt ja bekanntlich keine Zufälle und somit freuen wir uns doppelt, eine Ausstellung ankündigen zu können, die zwei Künstlerinnen verbindet, von denen wir bereits - ganz unabhängig voneinander - im analoggang-Blog berichtet haben. Zum Einen handelt es sich um Karen Stuke, deren Arbeit wir in den letzten Jahren ein wenig verfolgt haben und zum Anderen um unsere gute Freundin Sophie Pölzl. (Sophies neue Website ist außerdem ab heute wieder online: www.sophiepoelzl.at.)

Gemeinsam mit Robert Bodnar, Michael Michlmayr, Paul Schneggenburger und Michael Wesely wird zum Titel "Gefrorene Zeit" in der Fotogalerie Wien ausgestellt. Es sind Arbeiten mit Langzeitbelichtungen, der Camera Obscura oder auch digitaler Montage, die so nie mit dem Auge erfasst werden könnten, sondern einzig durch die Kamera entstehen können.

Für Kurzentschlossene: Heute Abend findet die Vernissage statt!
Die Ausstellung ist noch bis 7.Mai zu besichtigen.



GEFRORENE ZEIT

ROBERT BODNAR (A), MICHAEL MICHLMAYR (A), SOPHIE PÖLZL (A)

PAUL SCHNEGGENBURGER (A), KAREN STUKE (D), MICHAEL WESELY (D)


Eröffnung: Montag, 11. April um 19.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 12. April bis 7. Mai 2011

Einleitende Worte: Petra Noll


FOTOGALERIE WIEN

Verein zur Förderung künstlerischer Fotografie und neuer Medien

Association for the Promotion of Art Photography and New Media

Währinger Straße 59/WUK, A - 1090 Wien


Donnerstag, 7. April 2011

digital bitchin'







Als filmliebende Photographinnen (Agfa, Kodak, Ilford, Foma, Efke, Polaroid, Orwo, Fuji, Rollei... we ♥ you!!!) machen wir nur selten eine digitale Ausnahme von unserem analogen Alltag und auch nur dann, wenn es wirklich schnell gehen MUSS. So wie im vergangenen Februar für unsere Lieblingsvisagistin Caro Erlach und ihre Kollegin Sabine Fürst, die in Windeseile 1, 2, 3, ... ach was, gefühlte 104 (in Worten: einhundert und vier) Shootings realisieren mussten, da die Zeit drängte.

Auch wenn wir nur ungerne digital herumschlampen, für die beiden haben wir unsere Prinzipien mal ein paar Tage "auf ruhend" gestellt!






Wir bedanken uns bei: Nicole Hoffmann, Nina Kollmann, Anna Steinwender (alle von wienermodels) sowie Alina May (stella models) und Stephanie Davis für ihre professionelle Arbeit. Besonderer Dank gilt Elvira Schönbauer, die uns beim skin retouching weiterhalf.





photos(C)analoggang

Donnerstag, 3. Februar 2011

trude fleischmann - der selbstbewusste blick


Aktuell findet im Wien Museum eine Werkschau der österreichischen Photographin Trude Fleischmann statt.



Aktstudie der Tänzerin Claire Bauroff, Wien 1925
photo by Trude Fleischmann(C)Wien Museum


Wie viele andere PhotographInnen ihrer Zeit besuchte Trude Fleischmann zunächst die Höhere Graphische Lehr- und Versuchsanstalt in Wien um ihrem Berufswunsch Photographin näher zu kommen (ihr tat es die analoggang etwa 100 Jahre später gleich).

1908 hatte sich die Graphische auch den Frauen gegenüber "geöffnet" und so kam es, dass neben Trude Fleischmann auch Hella Katz, Dora Horowitz, Edith Glogau, Trude Geiringer, Pepa Feldscharek, Kitty Hoffmann u.a. (auch in der Ausstellung vertreten) sich in diesem - zuvor ausschließlich männlich dominierten - Beruf beweisen wollten.




Trude Fleischmann mit ihrer Kamera im Atelier, Wien 1929
photo by Annie Schulz(C)Courtesy Fritsch Antiquariat


Nach der Ausbildung an der Graphischen (1913 -1916) versuchte sich Trude Fleischmann in einer "etwa 2-wöchigen Assistenz" im Atelier d'Ora (Dora Kallmus). Danach begann sie im Atelier Schieberth zu arbeiten. Im Tonmitschnitt eines Interviews, das zur Ausstellung gehört, versucht sie ihre beiden Lehrstellen "herunter zu spielen", es ist jedoch kein Geheimnis, dass beide Ateliers zur damaligen Zeit zu den ersten Adressen von Wien gehörten. Dies lässt den Schluss zu, dass Trude Fleischmann eine starke finanzielle Stütze gehabt haben muss...

Drei Jahre blieb Fleischmann bei Schieberth. In dieser Zeit entstand auch das Photo von Peter Altenberg und Adolf Loos (1918), das Trude Fleischmann anfertigte als Schieberth einmal nicht im Atelier war, die beiden Portraitierten jedoch unbedingt ein Photo machen wollten. Diese Photographie leitete eine neue Bildsprache ein, die Trude Fleischmann später bekannt machte.




Sibylle Binder, Schauspielerin, Wien um 1935
photo by Trude Fleischmann(C)Wien Museum



Im Alter von 25 Jahren eröffnete Trude Fleischmann schließlich mit finanzieller Hilfe ihrer Eltern ein Atelier im 1. Wiener Gemeindebezirk. Dieses lag strategisch gut positioniert zwischen vielen Wiener Bühnen (in der Nähe des Rathauses) und war daher für zahlreiche Schauspieler und Tänzer, die sich von nun an in Fleischmanns Atelier einfinden sollten, sehr gut erreichbar. Auch Vertreter der gutbürgerlichen Wiener Gesellschaft gehörten zu Fleischmanns Kundschaft.

Bekannt wurde Trude Fleischmann durch ihre wunderschönen Tanz- und Portraitaufnahmen, die Zeugnis geben von ihrer sensiblen Distanz zum Portraitierten, die dem Betrachter gleichzeitig aber eine intime Nähe zum Portraitierten vermitteln.

Für Aufsehen sorgten allerdings ihre - an den "pikanten Stellen" unretouchierten Aktaufnahmen von der Claire Bauroff, so der Ausstellungstext.



Die Tänzerin Mila Cirul, Wien um 1935
photo by Trude Fleischmann(C)Wien Museum



Als Jüdin war sie, wie viele andere ihrer jüdischen KolegInnen auch, bereits 1938 gezwungen Wien zu verlassen. Über Umwege (London und Paris) kam Trude Fleischmann schließlich nach New York und konnte dort bereits 1940 wieder ein Atelier eröffnen. Die amerikanische Photographin Helen Post, die einst bei Trude Fleischmann in Wien gelernt hatte, spielte bei ihrer Flucht eine Schlüsselfigur. Den vielen europäischen SchauspielerInnen in New York, die ebenso wie Trude Fleischmann vor dem NS-Regime fliehen mussten, ist es zu verdanken, dass Fleischmann sich ein zweites Mal eine berufliche Existenz aufbauen konnte.

Den Kuratoren Frauke Kreutler und Anton Holzer ist eine wunderschöne Ausstellung gelungen. Die BesucherInnen werden in einem angenehmen Tempo durch die Ausstellung geführt - die Beleuchtung ist hierbei eben so gut gelungen wie die Größe der Exponate - es handelt sich aber vor allem um Vintageprints (sehr schöne Silbergelatineabzüge; vereinzelt auch Kohle- und Bromöldrucke). Die Erklärungstexte an den Wänden haben genau die richtige Länge - man erfährt vieles über Fleischmann und die Zeit in der sie arbeitete. Insgesamt eine sehr "runde Sache" diese Ausstellung und Trude Fleischmanns Photographien sollte man gesehen haben.


Karl Kraus, Schriftsteller, Wien 1928
photo by Trude Fleischmann(C)Wien Museum





Zum Anhören:
(Link befindet sich in der Mitte des Dokuments)





Die Ausstellung Trude Fleischmann - Der selbstbewusste Blick läuft noch bis zum 29. Mai 2011 (am 1. Mai 2011 ist das Museum allerdings geschlossen).

Die Öffnungszeiten des Wien Museums:
Dienstag bis Sonntag, sowie feiertags 10 - 18 Uhr
An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt frei - ansonsten beträgt der reguläre Eintritt 6€. Der Ausstellungskatalog erschien bei Hatje Cantz und ist um 27€ im Wien Museum erhältlich.